Ausgewählte Artikel zum Download
Ronald Engert – Optimierung des Menschen? Zu Peter Sloterdijks Buch »Du mußt Dein Leben ändern«
Was ist der Sinn von Kultur? Was ist der Sinn von Religion? Peter Sloterdijk unternimmt mit seinem aktuellen Buch eine Totalstudie der menschlichen Kultur inclusive der spirituellen Kulturen Asiens. Nach seiner philosophischen Analyse sind die Religionen »anthropotechnische Übungsprogramme«, die in Form von Askesen zu einer Verbesserung des Menschen beitragen sollen. Daraus entstand die »ethische Differenz«. In der Aufklärung beobachten wir den Zerfall der Religionen und eine »Entspiritualisierung der Askesen«. Sloterdijks aufklärerische Antwort endet in einem Widerspruch. Könnte es sein, dass sie um eine Dimension zu kurz greift?
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Sadhu Maharaja – Die Kunst,
ein Bettler zu sein
Sadhu Maharaja ist Mönch im Bhakti-Yoga. Er stammt aus adligem Elternhaus und sein Vater war König von Bihar. Sein Leben in unvorstellbarem Reichtum tauschte er gegen das Leben eines Bettelmönches, der mit einer kleinen Tasche um die Welt reist. Sein Reichtum ist jetzt innerer Art. Mit der Redaktion sprach er über Befreiung, Liebe und innere Religion.
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Zur Einführung in die mehrwertige Logik nach Gotthard Günther
Ronald Engert: Das Bewusstsein der Maschinen
Gotthard Günther - der Philosoph der Kybernetik. Eine grundlegende Untersuchung
zur Frage der Reflexion und Subjektivität
Ausgehend von der Philosophie Gotthard Günthers wird die Frage der zweiwertigen
oder dreiwertigen Logik behandelt. Das herkömmliche dualistische Weltbild
ist zweiwertig und endet immer in unlösbaren Widersprüchen. Alle Subjektivität
ist und bleibt für immer zweiwertig, aber es ist möglich, durch eine
dreiwertige Logik zu einer dritten Transzendenz vorzustossen, die in der Kategorie
der Information lokalisiert ist. Zu Ich und Du gesellt sich das Es. Gerade die
Kybernetik und mit ihr die Möglichkeit der denkenden Maschinen zeigt, dass
es eine dritte Größe, die Information, geben muss, die nicht auf
Subjektivität oder Objektivität zu reduzieren ist.
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Prof. Dr. Dr. Alfred Toth – E.T.A. Hoffmanns chiastischer
Karneval
Eine Untersuchung der Werke E.T.A. Hoffmanns aus polykontexturaler Sicht. Die Polykontexturalität geht auf die mehrwertige Logik von Gotthard Günther (1900-1984) zurück, dem kybernetischen Philosophen und Verfasser von "Das Bewusstsein der Maschinen". Er entwarf anhand der transzendental-logischen Überlegungen von G. W. F. Hegel eine dreiwertige Logik, die den aristotelischen Dualismus des Tertium non datur (Satz vom ausgeschlossenen Dritten) überwindet.
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Prof. Dr. Dr. Alfred Toth: Oskar Panizzas Forderung eines Neo-Hegelianismus
Der vorliegende Beitrag gehört in Toths Trilogie zu Oswald Spengler - E.T.A. Hoffmann und Oskar Panizza, in der er die transklassische Logik Gotthard Günthers in den Werken dieser Denker nachweist. Mit einer anderen logischen Ordnung entschlüsseln sich die Werke dieser Denker auf ganz andere und neue Art und Weise. Was vorher in den Werken dieser Menschen für irrational oder gar verrückt gehalten wurde, erweist sich nun als tiefere Einsicht in die Struktur der Wirklichkeit.
(Die Arbeit zu Oswald Spengler erscheint im Mai 2007 in Tattva Viveka Nr. 32 (gedruckte Ausgabe).
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Weitere Artikel zu neuen Wissenschaften
Dr. Michael Harder: Die 5. Dimension – Definitionen des Unfassbaren
Die Allgemeine Dualitätstheorie: Ein Vorschlag für ein neues Standardmodell der Physik
zur Integration von Physik und Metaphysik
Erschienen in drei Teilen in Tattva Viveka 21-23, 2004
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Dr. Peter Gariaev / Prof. Dipl Chem. Waltraud Wagner – Der Phantomeffekt
Spiegelung zwischen Geist und Materie
Erschienen in zwei Teilen in Tattva Viveka 26-27, 2005/2006
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